
Räume erzählen Geschichten – und genau das interessiert mich.
Ich liebe es, Dinge neu zu denken, zu verändern und aus einfachen Ideen etwas Eigenes entstehen zu lassen. Mein Weg ins Interior Design war deshalb ziemlich klar: gestalten, ausprobieren, verwerfen, weiterentwickeln.
Ich habe Innenarchitektur studiert und baue gerade mein eigenes Studio auf. Dabei geht es mir nicht um perfekte Katalogräume, sondern um echte Orte mit Stimmung, Ruhe und Persönlichkeit.
Ich arbeite gerne reduziert – aber nie langweilig.
Klare Formen, natürliche Materialien und eine ruhige, fast stille Ästhetik sind die Basis. Mich interessieren Räume, die nicht laut sind und trotzdem wirken. Räume, die man nicht nur anschaut, sondern spürt.
Gutes Design entsteht für mich dann, wenn alles Überflüssige verschwindet und nur das bleibt, was wirklich zählt.
Nachhaltigkeit ist dabei kein Extra, sondern selbstverständlich: langlebige Materialien, kleine Serien, bewusste Entscheidungen – lieber weniger, dafür richtig.
Fotografie begleitet mich schon lange. Auf Reisen habe ich fast immer meine Kamera dabei – ich halte besondere Orte, Architektur und auch Tiere fest.
Das hilft mir auch im Design: Ich nehme Räume bewusster wahr, achte auf Licht, Details und Stimmungen – und genau das fliesst später in meine Arbeit ein.